Freisprech-Revival bei TomTom: Die neuen Navis der VIA-SerieMit seinen zwei neuen Geräten der VIA-Serie führt die niederländische Firma erstmals seit 2012 wieder eine integrierte Freisprechfunktion ein. Die Navis werden im mittleren Preissegment angeboten.







Zwei Displaygrößen

Die beiden Geräte besetzen die Lücke zwischen den teureren Navis der Go-Serie und denen der Einsteiger-Serie „Start“. Die beiden neuen Freisprecher-Modelle sind vom Design her an die Start-Serie angelehnt. Erhältlich sind sie in zwei Größen: Das TomTom VIA 52 besitzt ein Fünf-Zoll-Display (13 cm), und das TomTom VIA 62 ist mit einem Sechs-Zoll-Display (15 cm) zu haben. Größter Unterschied zu den VIA-Geräten der Start-Reihe ist neben der integrierten Freisprech-Funktion die Option, die Verbindung zu einem Smartphone aufnehmen zu können. Dies hat für den Fahrer zwei Vorteile: Er erhält so via Smartphone Live-Informationen zur Stau- und Kamerawarnungen und kann es auch zum Freisprechen nutzen.

Ganz Europa à la carte

Beide Navis besitzen einen internen Speicher von 16 GB, der bereits werkseitig mit allen Europakarten vorinstalliert wurde. Die Karten können regelmäßig gratis aktualisiert werden. Die Funktionen zum Navigieren sind mit denen der GO-Serie fast identisch – allerdings ohne die Speak & Go-Sprachsteuerung.

Kompatibel mit TomTom Drive

Beide VIA-Navis sind mit der TomTom Mydrive-Plattform kompatibel: So lassen sich über die Website der Plattform sowie über Smartphone-Apps Fahrtziele und Routen überall planen, um sie dann auf das Navigationsgerät im Pkw zu übertragen. Zusätzlich können die neuen Navis durch MyDrive mit Sonderzielen gespeist werden. Die Preise: Das TomTom VIA 52 ist voraussichtlich für 179 Euro, das TomTom Via 62 für 199 Euro zu haben.



Artikelbild aus dem Pressebereich der Herstellerseite unter www.tomtom.com

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