navgear v 35 gt50 t navigationssystem (Abbildung: Navgear/Pearl)Im Kampf um die Routenplaner mischt auch der Versender Pearl mit und hat mit den Navgear-Navigationssystemen Geräte auf dem Markt, die durch einen sehr niedrigen Preis punkten wollen. Der ADAC hat im Dezember 2009 das günstige V 35 (Foto: li) und das teurere Navi GT 50 T von Navgear getestet verglichen. Navigogo sagt, welches Navgear-Navi im ADAC Test besser ist.

Die beiden Navgear-Navis sind zumindestens in der Navigation gut. Während das unter 100 Euro günstige Navear V 35 sogar mit Europa-Karten auf dem Markt ist, aber durch den 3,5 Zoll Monitor nicht ganz so gut ablesbar ist, punktet das rund 50 Euro teurere Modell mit einem 5 Zoll Monitor. Schon das Navgear V 35 ist gut ausgestattet: Mit Fahrspurassistent führt es in Autobahnkreuzen sicher zum gewünschten Ziel, dazu kommt die Warnung vor Tempolimits. Außerdem sind 1,3 Millionen Sonderziele wie Tankstellen im Navgear V 35 gespeichert. Dazu kommen noch Karten von 43 europäischen Ländern. Die Schwäche des V 35 liegt im GPS-Empfang.

Viel Komfort – das Navgear GT 50 T Navigationssystem

Beim Navgear GT 50 T Navigationssystem wurde von der Ausstattung her nochmal draufgesattelt: Das Display ist mit 5 Zoll viel größer, dazu hat es sogar eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, das TMC ist eingebaut, und ein Media-Player spielt Videos und Fotos von der Speicherkarte ab. Praktisch auch, dass im Lieferumfang des Navgear GT 50 T Navigationssystem auch 23 Länder Europas eingeabut sind und der FM-Sender zusammen mit der Bluetooth-Schnittstelle die Wiedergabe über Autoradio ermöglichen. Leider ist der GPS-Empfang so schlecht, dass das Navgear GT 50 T Navigationssystem häufig seine Position verliert.

Fazit über das Navgear Navi-Duell

Das billigere Navi von Navgear ist im ADAC-Test das Bessere: Mit dem Navgear V 35 gibt es ein Basis-Navi mit allen wichtigen Funktionen und 43 europäischen Ländern für unter 100 Euro.

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