GolfplatzGolf ist schon längst nicht mehr nur ein Zeitvertreib für Reiche. Immer mehr Menschen finden Freude daran, regelmäßig den Schläger zu schwingen. Golfplätze fallen allerdings oft besonders groß und unübersichtlich aus, so dass es bei einigen Spielern an der Orientierung hapern kann. Damit Entfernungen nicht mehr geschätzt werden müssen, bietet sich die Garmin Approach S4 Armbanduhr an.



Die Platzkarte am Handgelenk

Der Hersteller Garmin ist eigentlich für seine GPS Navigationssysteme bekannt. Ein GPS-Modul verbaut das Unternehmen nun auch in einer eigenen Armbanduhr. Mit der Garmin Approach S4 sollen hauptsächlich Golfer angesprochen werden, die einer Spiel-Unterstützung nicht abgeneigt sind. So zeigt die Garmin Approach S4 auf Knopfdruck zum Beispiel die Umrisse eines zu spielenden Grüns. 100- bzw. 150er Markierungen markieren die Entfernung bis zum Ende, dem Anfang oder der Mitte des Grüns, wobei auch Dogleg-Distanzen angezeigt werden. Ganze 30.000 Golfplatz-Informationen kennt die Garmin-Uhr, welche dann auf einemTouch-Display mit 128×128 Pixel Auflösung angezeigt werden. Insgesamt 1.000 deutsche Golfplätze sind eingespeichert. Daten wie Bunker-Positionen oder Wasserhindernisse können zudem manuell eingegeben werden.

Auch im Alltag richtig praktisch

Die bis zu 10 Meter wasserdichte Garmin Approach S4 zählt streng genommen zur Kategorie der so genannten Smartwatches. Grund dafür ist die Möglichkeit, sie per Bluetooth mit dem Smartphone zu koppeln. Leider funktioniert das bislang nur mit Apple- bzw. iOS-Devices. So kann das iPhone in vielen Situationen einfach in der Tasche bleiben, da neue Mails, Termine oder SMS einfach auf das Uhr-Display geschickt werden. Das Gleiche gilt natürlich auch für eingehende Anrufe. Wird die Uhr mit aktivem GPS-Modul genutzt, so beträgt die Akkulaufzeit maximal 10 Stunden – im ganz normalen Uhr-Betrieb werden hingegen bis zu 6 Wochen erreicht.

Die smarte Golf-Uhr

Aktuell ist die Garmin Approach S4 eine der beliebtesten Digitaluhren, die mit GPS- und Golf-Funktionen ausgerüstet ist. Neben unzähligen Platzdetails gibt es natürlich auch noch die Möglichkeit, den Spielstand auf einer digitalen Scorecard zu erfassen. Die Touch-Anzeige der Uhr lässt sich auch mit Golfhandschuhen mühelos bedienen.

Das Artikelfoto stammt von: sculpies – Fotolia

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