Unterwegs mit Apps: Geocaching mit dem SmartphoneWer heutzutage Geocaching betreiben will, der braucht dafür kein spezielles Gerät mehr, wenn er ein Smartphone besitzt. Apps übernehmen bei der Outdoor-Schatzsuche immer öfter die Aufgaben der GPS-Tracker.
 
 
 
 
 
 

Digitale Schatzsuche

Geocaching ist ein Outdoor-Hobby, das im Grunde genommen eine moderne Variante der Schnitzeljagd darstellt. Mithilfe von GPS-Koordinaten, die man auf einschlägigen Seiten im Internet findet, wird sich auf die Suche nach den Geocaches gemacht. Das sind versteckte Behälter, in denen sich ein symbolischer „Schatz“ in Form eines Gegenstands befindet – das kann ein USB-Stick oder ein Tauschgegenstand sein. Hat man ihn gefunden, kann man entweder den Gegenstand gegen einen mitgebrachten austauschen und sich in eine Liste („Logbuch“) derer eintragen, die das Cache auch gefunden haben. Es gibt auch Geocaches, die in Form eines Parcours angelegt sind. Hier kommt es darauf an, gleich mehrere Caches aufzuspüren. Andere wiederum enthalten ein Rätsel oder einen Hinweis, der dann zum eigentlichen Versteck führt.

Die GPS-Daten fürs Suchen wurden bisher auf sogenannten GPS-Trackern empfangen. Diese Aufgabe wird nun mehr und mehr von dafür geeigneten Apps fürs Smartphone übernommen. Das macht einen bei der Suche flexibler, denn ein Vorteil des Suchens mit dem Smartphone ist, dass man zwischendurch Nachrichten lesen oder sich per Fon mit anderen Geocachern austauschen kann. Und in den Pausen ist es möglich, mit dem Smartphone das Wetter zu checken oder auf Online Casino Deutschland legal zu zocken. Reine GPS-Geräte können das alles in der Regel nicht.

Suchen, finden und platzieren per App

Geocoaching-Apps findet man für ein paar Euro im Appstore. Einmal installiert, können mit ihnen Geocaches sowohl angelegt als auch gefunden werden. Die Apps weisen den Weg zu den Caches. Darüber hinaus ist es oft möglich, die Tracking-Daten auf Twitter oder Facebook zu teilen. Neben dem Geocaching helfen einige Apps auch bei der Routenplanung für Fahrten mit dem Pkw oder für Wanderungen. Oft greifen die Apps dabei auf Google Maps zurück. Die meisten eignen sich sowohl für Android als auch für iOS-Geräte. Es gibt auch Apps für Geocoaching-Anfänger – sie bieten allerdings einen eingeschränkten Funktionsumfang, der durch In-App-Käufe erweitert werden kann.

Alternativ gibt es für Android Open-Source-Software fürs Geocaching, die als solche kostenlos erhältlich ist. Sie bietet fast alle notwendigen Funktionen und speichert die Suche auf einer Karte, um sie auch offline parat zu haben. Als Basis für die Karten dienen OpenStreetMap sowie Google Maps.

Bildquelle: Pixabay, smartphone, 2198559_1280

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