RoutenplanerSie haben kein Navigationssystem und wollen schnell einen Routenplaner benutzen – am besten gratis? Dann sind Sie hier richtig! Der kostenlose Routenplaner von NaviGoGo weist Ihnen den Weg. Geben Sie einfach Start und Zieladresse ein (etwa “Amsinckstrasse 1, Hamburg”), drücken Sie dann auf “Route berechnen!”. Die unter der Karte angegebene Route können Sie bequem ausdrucken. Mit einem Klick auf einen Wegpunkt Ihrer Wahl (etwa auf “1.”), wird in der Karte eine Detailansicht aufgerufen. NaviGoGo wünscht Gute Fahrt!

Routenplaner – Nutzung und Bedienung

Moderne Navigationsgeräte haben die Funktion eines Routenplaner übernommen. Dass Navigationsgeräte ihrem Nutzer viele Vorteile bieten, steht sicherlich außer Frage. Der elektronische Routenplaner stellt einen absoluten Komfort dar: wo früher mühsam von Hand Routen geplant werden mussten, kann man heute den Zielort ins Navi eingeben. Der elektronische Routenplaner bestimmt die Position des Nutzers und leitet ihn durch gezielte Sprachansagen zu seinem Zielgebiet. Aber moderne Routenplaner können mittlerweile auch einiges mehr. So sind sie zumeist mit einem Routenplaner ausgestattet, mit dessen Hilfe man sich vor Fahrtantritt die persönlich beste Fahrstrecke heraussuchen kann. Außerdem verhindert der TMC Stauumfahrer im Navi unnötige, zeitraubende und benzinfressende Aufenthalte im Bereich von Verkehrsbehinderungen.

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Hierfür ist das Navi mit einem speziellen TMC- oder TMC pro-Empfänger ausgestattet, der, ähnlich wie beim Radio- Verkehrsfunk auch, Staumeldungen erhält und das Navi automatisch dazu veranlasst, eine alternative Fahrroute zu suchen. In die meisten Navis sind heute so genannte Radarwarner eingebaut. Sie bieten den Vorteil, dass sie den Navi-Nutzer frühzeitig optisch oder akustisch auf einen in kürzerer Entfernung fest installierten Blitzer aufmerksam machen. So vorteilhaft diese Radarwarner auch sind, so eingeschränkt ist aber auch ihre Nutzung. Sie darf nämlich ausschließlich bei einer vorherigen Routenplanung erfolgen – während der Fahrt ist ihr Einsatz laut deutscher Straßenverkehrsordnung verboten.

Navigationsgeräte errechnen ihre Route anhand des ihnen vorliegenden Kartenmaterials in Verbindung mit der eigenen Positionsbestimmung mittels GPS und den vom Nutzer bestimmten Vorgaben. So ergibt es sich, dass jemand mit guten Ortskenntnissen eine ganz andere Strecke fahren würde, als das Navi sie vorgibt. Deshalb sollte man die Navigationsdienste nur in unbekannten Gegenden in Anspruch nehmen, da in bekannter Umgebung der Mensch oftmals bessere Strecken kennt als der Routenplaner. Dazu ist außerdem zu bedenken, dass ein Navi immer nur so gut sein kann, wie das ihm zur Verfügung stehende Kartenmaterial. Bei älterer Software kann es vorkommen, dass ganze Straßen, Kreuzungen und Kreisverkehre nicht angegeben sind. Dadurch wird die Navigation unpräzise. Deshalb ist es immer ratsam, die Navisoftware regelmäßig auf den neusten Stand der Routenplanung zu aktualisieren. Aber auch dann kann es zu Kartenfehlern und somit zu einer ungenauen Navigation kommen.

Das wohl größte Problem stellt allerdings die Unterbrechung des GPS Empfangs dar. Gerade bei Tunneldurchfahrten (ohne Gyrometer-Funktion), im Gebirge, aber auch im Stadtverkehr zwischen Hochhäusern oder bei längerer Standzeit in der Garage, fällt es dem Navi schwer, eine GPS Verbindung herzustellen. So kommt es dazu, dass keinerlei Navigation mehr durchgeführt wird, oder aber diese extrem ungenau ist. Das Problem löst sich allerdings von selbst, sobald wieder eine tragfähige GPS Verbindung, meist nach wenigen Sekunden, hergestellt werden kann.

Der kostenlose Routenplaner von NaviGoGo hilft Ihnen, sich bereits vor Fahrtantritt auf die Strecke einzustellen. Sie können die geplante Route ausdrucken oder auch nur verinnerlichen. Das Kartenmaterial des gratis Routenplaners entspricht dem neusten Stand von Google Maps. Neben der Textausgabe des Routenplaners bekommen Sie auch eine optische Ansicht der geplanten Strecke. Sie können Sich sowohl Text als auch Landkarte des Routenplaners ausdrucken.

Fotocredit: Frank-Peter Funke – Fotolia